Mittwoch, 5. April 2017

Tschüss Blogger! - Franzi's Daily Life zieht um

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt es mal keinen richtigen Post, sondern nur ein kleines Update. Ich habe mich dazu entschieden meinen Blog umziehen zu lassen, also wird es auf dieser Seite - franzisdailylife.blogspot.de - keine weiteren Posts geben. Ab sofort findet ihr mich nämlich ohne das lästige .blogspot.de! Auf franzisdailylife.de werde ich diesen Blog weiter führen und wie gewohnt Mittwoch und Sonntag Lesestoff für euch bereit stellen. Der neue Blog ist noch nicht perfekt, also habt bitte Nachsicht mit mir, ich gebe mir die größte Mühe!
Ich bin auch immer offen für Feedback, kreativen Input und Themenvorschläge, also lasst mir gerne ein Kommentar da oder schreibt mir auf Instagram.

Ich freue mich schon auf die neue Seite und hoffe ihr zieht mit mir um!


Have a lovely day wherever you are! 

Sonntag, 2. April 2017

Aus Alt mach Neu! - Upcycling


Man muss nicht immer alles entsorgen, wenn man es nicht mehr mag. Vor allem Deko Artikel lassen sich super upcyceln. Bilderrahmen, Aufbewahrungsboxen und und und. Es geht schnell, ist günstiger als alles neu zu kaufen und man braucht kein handwerkliches Geschick. Zumindest nicht für Sprühfarbe. Damit ich einige Kleinigkeiten wieder zu neuem Leben erweckt.

Das Ausmisten

Im Rahmen der 31 Tage Minimalismus Challenge hat mich der Aufräumwahn gepackt. Ich habe die Challenge zwar leider nicht beendet, was ich euch in meinem letzten Post berichtet habe aber ich habe trotzdem angefangen auszumisten. Dabei hatte ich ein paar Dinge in der Hand, die ich nicht wegschmeißen, verschenken oder was auch immer, wollte, denn dafür waren sie zu schade. Dabei war ein Tablett und fünf verschieden große Aufbewahrungsboxen. Solche Boxen sammel ich immer, da ich es mag, wenn alles verstaut ist, denn egal was rum liegt, für mich sieht es unordentlich aus. Manchmal nervt mich das sogar selber.

Zeit für was Neues!

Die Farben der Boxen gefielen mir überhaupt nicht, da es mir zu bunt war und einfach nicht zu der Einrichtung passt. Die Phase mit der bunten Deko ist zum Glück vorbei! Genauso war es mit dem roten Tablett. Ich konnte die Farbe einfach nicht mehr sehen und der Lack war auch nicht mehr im besten Zustand. Also musste was Neues her!
Die Farbwahl viel mir sehr leicht, denn ich wollte etwas zeitloses, etwas das zu allem passt. Weiß! Ganz simpel und schlicht. Ich habe mir also bei Tedox zwei Dosen Sprühlack besorgt. Einmal eine günstige Grundierung - sonst hätte ich wegen dem penetranten rot einfach zu viel Farbe verschwendet - und einen etwas hochwertigeren weißen Lack.


Wie man Sprühlack benutzt brauche ich glaube ich nicht erzählen. Einfach die Stellen, die keine Farbe abbekommen sollen, abkleben und los geht's! Die Deckel der Aufbewahrungsboxen habe ich noch mit einer Klebefolie in Holzoptik beklebt, die ich mir eigentlich nur mal als Hintergrund gekauft hatte, aber komplett weiß wäre einfach zu langweilig gewesen.
Ich finde, dass die alten Dinge jetzt wieder richtig was hermachen und das für kleines Geld!


Was haltet ihr von Upcycling? Habt ihr so etwas auch schon einmal gemacht?






Have a lovely day wherever you are! 💋

Mittwoch, 29. März 2017

Ich frage - Du antwortest

"Beim Bloggen geht es nur noch um Follower, Likes, Kommentare, Kooperatioen, Geld verdienen" und und und. Das habe ich schon von einigen 'alteingesessenen' Bloggern gehört. "Es ist nicht mehr das was es einmal war". Ich bin ja selber noch nicht lange dabei, und kann es deshalb nicht vergleichen, aber in diversen Blogger Gruppen auf Facebook wimmelt es nur so von "Kommentierrunden" "Like for Like" und ähnlichem. Mit Kommentierrunden bekommt man vielleicht etwas Leben auf den Blog, aber kommen diese Leute wieder? Wahrscheinlich die wenigsten. Gastbeiträge, nette Vorstellungen und Q&A's, wie zum Beispiel #werbloggtda, wovon ich ein Teil bin, finde ich viel netter. Es wirkt auch einfach authentischer und vielleicht findet man dadurch auf seinem Lieblingsblog noch mehr tolle Blogs. 

Ich frage - Du antwortest

Laura von Lauriis Welt <3 hat 'Ich frage - Du antwortest' ins Leben gerufen. Eine tolle Mischung von Q&A und einer Vorstellung anderer Blogger auf dem eigenen Blog. Das Prinzip dahinter finde ich sehr toll, Laura stellt Bloggern einige Fragen und die Antworten sind dann auf ihrem Blog zu finden. Perfekt für mich, denn ich möchte mehr über mich preisgeben, aber kann schlecht über mich selber schreiben, vielleicht geht es ja dem ein oder anderen auch so. Fragen beantworten kann ich hingegen sehr gut! Meine Antworten auf Laura's Fragen könnt ihr hier finden. 

Wer ist Lauriis Welt <3?

Da es Langweilig wäre, wenn ich euch nur davon erzähle das Laura mir Fragen gestellt hat, habe ich ihr auch Fragen gestellt und möchte euch das kleine Q&A natürlich nicht vorenthalten.

1. Beschreibe dich in drei Worten 
Ehrlich, loyal, zuverlässig 

2.Auf was bist du bei deinem Blog besonders stolz?
Ich bin besonders stolz, das ich alles selbst geschrieben habe und nichts davon irgendwo her kopiert ist. 

3.Warum hast du angefangen zu bloggen?
Ich wollte meine Gefühle ausdrücken und das habe ich in Form von Texten getan

4.Was war dein schönstes Erlebnis im Zusammenhang mit deinem Blog?
Hm ich glaube so wirklich ein Erlebnis hatte ich noch nicht so... Ich freue mich immer wenn ich merke das meine Beträge gelesenen werden und auch den Leuten gefallen. 

5.Welchen Blogger/welche Bloggerin würdest du gerne mal persönlich treffen und warum?
Schwer zu sagen. Ich habe noch nicht so viele Blogs gelesen und kann daher noch nicht wirklich sagen ob ich jetzt einen speziellen treffen möchte. 

6.Wenn du Zeit hättest am Tag nur 3 Blogs zu lesen, welche wären es?
Ich muss zu meiner Schande gestehen. Ich schaffe es manchmal nicht mal einen zu lesen und stöbere sonst immer durch meinen reader bei WordPress oder auf Facebook.

7.Welche wichtige Lektion hast du durch das Bloggen gelernt? 
Ich habe mich kennen gelernt. Ich bin im schreiben und im ausdrücken sicherer geworden.


Das waren Lauras Antworten auf meine Fragen, schaut doch mal auf ihrem Blog oder ihrer Facebookseite vorbei! 


Was haltet ihr von Q&A's und Vorstellungen unter Bloggern? Habt ihr bei so etwas auch schon mal mitgemacht oder sogar selbst ins Leben gerufen?




Have a lovely day wherever you are! 💋

Mittwoch, 22. März 2017

Ich habe es nicht geschafft

Der innere Schweinehund, wer kennt ihn nicht?! Eigentlich wollte ich ihn dieses Jahr in die hinterste Ecke meines Kopfes verbannen, leichter gesagt als getan. In letzter Zeit ging es bei mir drunter und drüber, ich habe mein Fitnessprogramm vernachlässigt, mehr Junkfood gegessen und meine 31 Tage Minimalismus Challenge links liegen lassen.


Ich wollte hier ehrlich sein, also erzähle ich jetzt nicht wie toll es war die 31 Tage durchgezogen zu haben, denn das habe ich nicht. Aber passend zum Start in den kalendarischen Frühling, werde ich auch noch einmal neu starten. Quasi Frühjahrsputz für die Wohnung und den Kopf.
Ich werde wieder bei meinem Gymondo Beginner Programm aufholen damit ich für den Sommer vielleicht doch noch eine halbwegs passable Bikinifigur habe und ich werde die 31 Tage Minimalismus Challenge nochmal beginnen. Dieses mal wird mir mein innerer Schweinehund definitiv keinen Strich durch die Rechnung machen! Auf jeden Fall werde ich euch hier auch auf dem laufenden halten.

Viel mehr habe ich für diesen Post leider nicht zu erzählen, aber nächste Woche gibt es ein kleines Upcycling Projekt zu sehen. Bei Instagram hatte ich auch schon etwas von der Vorbereitung gezeigt.



P.S. Ende vorletzter Woche habe ich meinem Ausbildungsvertrag zu meinem Traumjob unterschrieben und zähle schon ungeduldig die Tage! Ich freue mich schon, wenn ich hier mehr davon zeigen kann.




Have a lovely day wherever you are! 💋

Mittwoch, 8. März 2017

Wer bloggt da? #1

Blogparaden sind doch was tolles! Je nach Thema vernetzen sich Blogger aus den verschiedensten Ecken und bloggen gemeinsam über ein Thema. In der kurzen Zeit, in der mein Blog existiert, wollte ich bei einer mitmachen und nun ist es so weit! Die liebe Jasmin von Jasmins little lifestyleblog hat #werbloggtda ins Leben gerufen und ich sowie über 30 andere Mitglieder beantworten Fragen, über die wir gemeinsam in der Gruppe abgestimmt haben.



Ich habe hier ja noch nicht allzu viel über mich erzählt, aber im Zuge der Blogparade werdet ihr mich hoffentlich etwas besser kennenlernen. Dieses mal sind die Fragen noch sehr gemischt, aber ab der nächsten Runde soll es ein Überthema geben.
So, ohne lang drumherum zu reden, geht es jetzt los!

1.Welchen Ort würdest du gern einmal bereisen?

Leider habe ich noch nicht viel von der Welt gesehen, da es finanziell einfach nicht möglich war, aber ich möchte unbedingt noch einmal nach London. Von der Schule aus, war ich bereits einmal da, aber es war einfach nicht genug Zeit um alles zu sehen und ausgiebig zu shoppen. Da unser Hotel auch sehr fragwürdige Hausregeln hatte, konnten wir auch nie lange unterwegs sein, denn um 22 Uhr wurden die Türen geschlossen! Ich möchte diese schöne Stadt gerne ohne Ausgangssperre und mit meiner eigenen Zeiteinteilung sehen.

2. Wie sieht dein Arbeitsplatz beim Bloggen aus?

Ich habe eigentlich zwei Arbeitsplätze. Mal sitze ich an meinem Schreibtisch und mal im Wohnzimmer gemütlich auf der Couch. Meinen Schreibtisch werde ich wahrscheinlich in den nächsten Wochen mal zeigen, da ich jetzt noch ein bisschen umdekoriere und meine 31 Tage Minimalismus Challenge hat mich auch motiviert mal auszumisten.

3. Was motiviert dich zum Bloggen?

Das ist die schwerste Frage für mich. Ich würde sagen, dass ich einfach Spaß am Schreiben habe und mich gerne mitteile. Und es freut mich umso mehr, wenn jemand gern auf meinem Blog stöbert! Vielleicht ist der ein oder andere Post ja auch hilfreich, inspirierend, oder hilft einfach jemandem kurz den Alltag hinter sich zu lassen.

4. Hast du Haustiere?

Ja, ich habe im Dezember 2015 eine kleine Katze adoptiert, in die ich mich auf Anhieb verliebt habe! Als ich noch in einer Tierarztpraxis gearbeitet habe, hatten wir für einige Tage ein kleines Kätzchen in Obhut, da sie sich beim Spielen irgendwo verheddert haben muss und gehumpelt hat. Heute ist die anderthalb Jahre alt und kerngesund!

5. Welche Hobbies hast du neben dem Bloggen?

Neben dem Bloggen fotografiere ich leidenschaftlich gern! Ein paar meiner Bilder könnt ihr euch auch zum Beispiel hier, hier oder auch hier finden. Generell sind alle Bilder auf meinem Blog von mir. 

6. Welches ist dein liebstes Kleidungsstück?

Eigentlich habe ich kein Lieblingsstück, aber was immer in meinem Schrank steht sind schwarze Chucks. Meine Allstars kaufe ich mir immer wieder, wenn die alten durchgelaufen sind. 

7. Was demotiviert dich beim Bloggen?

Etwas wirklich demotivierendes gibt es für mich beim Bloggen nicht. Was ich mir natürlich wünsche sind mehr Leser und mehr Feedback, aber welcher Blogger wünscht sich das nicht?

8. Was isst du gar nicht?

Ich bin sehr schwierig, was das Essen angeht, aber schon nicht mehr so schlimm, wie als Kind. Manchmal traue ich mich jetzt schon Sachen zu probieren, die ich normalerweise nie anfassen würde. Ich traue mich aber zum Beispiel absolut nicht an Sushi ran! Früher gab es bei mir zu Hause öfter Kartoffelsuppe, aber die kann ich absolut nicht leiden. 


Das waren die 8 Fragen von Wer bloggt da? und meine Antworten. Ich bin schon gespannt, welche Fragen es nächsten Monat werden!



Have a lovely day wherever you are! 💋

Mittwoch, 1. März 2017

Werde ich zur Minimalistin? - 31 Tage Minimalismus Challenge Zwischenstand

Es ist fast Halbzeit der 31 Tage Minimalismus Challenge und deshalb möchte ich euch heute davon berichten, ob und wie der Minimalismus mich beeinflusst hat.


Ich bin generell jemand, der sich schwer von Dingen trennen kann. Manchmal baue ich zu Dingen eine emotionale Bindung auf, die überhaupt nicht nötig ist. Das hab ich vor 10 Jahren vor Oma bekommen, das muss ich behalten. Die Postkarte hat mir eine Freundin vor 3 Jahren aus dem Urlaub geschickt. Das habe ich mir vor 5 Jahren von meinem eigenen Taschengeld gekauft, irgendwann brauch ich das bestimmt mal. Vielleicht kennt es ja der ein oder andere von euch auch.


Nein, diese ganzen Sachen, werde ich nie benutzen, mir nicht nochmal angucken und die Dinge, die ich mir vor Jahren gekauft/geschenkt bekommen habe, gefallen mir nicht mehr! In den letzten Tage habe ich angefangen, die ganze Wohnung auf den Kopf zu stellen. Obwohl ich erst vor etwas über einem Jahr aus meinem Kinderzimmer in eine Wohnung mit meinem Freund gezogen bin, habe ich so viele Dinge, die kein Mensch braucht. Ich habe meine Freunde und Familie Dinge aus der vierten Etage runter und in die zweite Etage hochschleppen lassen, die ich hätte entsorgen sollen. Das hätte bestimmt zwei oder 3 große Umzugskartons gespart. Aber ganz nach dem Motto besser spät als nie, miste ich jetzt aus.


Im Zuge der 31 Tage Minimalismus Challenge habe ich mich mehr mit dem Thema beschäftigt und bin besonders an dem minimalistischen Einrichtungsstil hängen geblieben. Ich habe gefallen gefunden, an wenig aber gezielter Dekoration, auch der Boho und der Nordic Stil gefällt mir besonders! Ich werde mir jetzt nach und nach neue Dekorationen kaufen und einige alte Dinge upcyclen. Inspirieren lasse ich mich dabei am liebsten von Boho and Nordic, ich liebe auch Pau's Instagram Account.


Rambling ist wahrscheinlich das passendste um diesen Post zu beschreiben, aber um es nochmal kurz zu fassen, ich bin begeistert von der Challenge und habe großen Spaß daran!



Have a lovely day wherever you are! 💋

Mittwoch, 22. Februar 2017

Der perfekte Start in den Tag - Meine Morgenroutine

Der Morgen entscheidet darüber wie der Tag verläuft. Habt ihr schon direkt nach dem Aufstehen Stress, dann wird der ganze - oder zumindest ein Großteil - Tag stressig sein bzw. werdet ihr ein Gefühl von Stress empfinden. Es ist auch wichtig Zeit für sich zu haben, aber wo soll man die Zeit hernehmen neben der Arbeit/Schule/Uni, den Kindern, dem Partner, dann steht noch der Einkauf an, dies und jenes aufräumen, ich könnte ewig so weiter machen. Aber worauf ich hinaus möchte, ist dass es am einfachsten ist sich Zeit für sich am Morgen zu nehmen. Eine entspannte Morgenroutine hat Auswirkungen auf den Tag und die Laune.

Heute möchte ich euch zeigen, wie meine Morgenroutine aussieht. Seit dem ich diesen Ablauf fest eingebaut habe, fühle ich mich viel besser, bin energiegeladen und habe gute Laune.


Direkt nach dem Aufstehen putze ich mir die Zähne, denn wir kennen ja alle diesen ekeligen Geschmack im Mund den man so schnell wie möglich loswerden möchte. Also zögere ich nicht und greife sofort zu meiner geliebten Philips Sonicare und danach zum Listerine. Frischer geht es kaum!
Da ich gerade so gut wie alle Unreinheiten durch die La Roche-Posay und Avène Produkte, die ich hier vorgestellt und hier bewertet habe, in meinem Gesicht los bin und das auch so bleiben soll, reinige ich als nächstes mein Gesicht. Dazu nehme ich die Philips Visapure und den Avène Reinigungsschaum. Alle 3-4 Tage benutze ich danach das Peeling & Waschgel von Bebe Young Care. Einmal die Woche nehme ich stattdessen das Effaclar Reinigungsgel. Eine Creme darf natürlich auch nicht fehlen! Meistens benutze ich die Bebe Young Care mattierende Pflege, aber je nach dem wie meine Haut an dem Tag ist, benutze ich auch mal eine andere.
Wenn meine Beautyroutine beendet ist, geht es an den Traumkörper. Ich habe vor einigen Tagen das Beginner Programm auf Gymondo begonnen und bin dieses mal wirklich motiviert! An Ruhetagen suche ich mir meistens ein kurzes Yoga Workout von Gymondo, denn ich merke, dass ich danach wesentlich entspannter bin und alles mit mehr Ruhe angehe.. Man kann den Tag wirklich mit einem klaren Kopf beginnen. Danach geht es natürlich unter die Dusche, denn wer will schon den ganzen Tag wie ein Iltis stinken?
Last but not least, die wichtigste Mahlzeit am Tag. Na gut, meistens fällt die bei mir sehr klein aus. Aber Kaffee muss sein. Letzte Woche habe ich bei Depot einen Kaffeebereiter gekauft, da wir nur eine Dolce Gusto Maschine zu Hause haben und die Kapseln auf Dauer wirklich teuer werden. Vor allem wenn man so einen kaffeesüchtigen Partner, wie ich zu Hause hat.


Jetzt kann der Tag beginnen!


Habt ihr eine Morgenroutine? Wie sieht die aus und was darf definitiv nicht fehlen?




Have a lovely day wherever you are! 💋

Sonntag, 19. Februar 2017

La Roche-Posay & Avène Cremes - Review

Vor ca 2 Wochen habe ich euch einige Produkte von La Roche-Posay und Avène vorgestellt und seitdem alles getestet. Meine Horror Haut ist Geschichte! Ich bin von allen Cremes positiv überrascht.

Reinigungsgel

Ich fange mal wieder mit dem Reinigungsgel an, das benutzt man schließlich auch vor der Creme. Ich trage es immer mit meiner ReinigungsbürsteVisaPure von Philips auf und meine Haut fühlt sich danach wie ein Babypo an! Ich bin total begeistert, sogar eine Rötung, die ich schon seit Jahren habe, gehört der Vergangenheit an! 200 ml Gel bekommt man in Apotheken für ca. 12 €.

DUO (+)

Bei dem Effaclar DUO (+) bin ich persönlich zwiegspalten. Mein Gesicht wurde reiner und reiner, aber auch trockener. In der Zeit, in der ich die Creme benutzt habe, habe ich keinen einzigen Pickel bekommen, aber wie gesagt, trockene Stellen. Das ist natürlich von Haut zu Haut unterschiedlich, also lasst euch davon nicht abschrecken. Für ca. 14€ bekommt ihr 40ml.


K (+)

Als meine Haut dann von den meisten Unreinheiten, Rötungen, etc. befreit war, habe ich angefangen diese Creme zu verwenden. Der "Anti-Rückfall-Effekt" hat mich wirklich überzeugt! Mein Gesicht war nicht makellos rein, aber es kamen keine Rötungen oder Pickel dazu, also für mich hält das Produkt, was es verspricht. 30ml der Creme kosten ca. 13€.


Effaclar MAT / Cleanance MAT

Die mattierenden Cremes von La Roche-Posay und Avène bewerte ich mal gemeinsam, da mich beide Marken überzeugt haben. Die Produkte sind perfekt als Untergrund für Make up oder für Haut, die dazu neigt schnell zu glänzen, geeignet. Ich kann mich wirklich nicht entscheiden, welche Creme ich besser finde, da beide ihr Versprechen halten konnten. Kostenpunkt liegt bei beiden Cremes bei ca. 13 € für 40ml.

Cleanance HYDRA

Die Feuchtigkeitscreme von Avène habe ich benutzt, nachdem mein Gesicht von der Effaclar DOU (+) ausgetrocknet war und es war beeindruckend, wie schnell die trockenen Stellen wieder verschwunden sind! Für jemanden mit trockener Haut kann ich dieses Produkt nur wärmstens empfehlen! Die Creme kostet ca. 15 € bei einer Menge von 40ml.


Im Großen und Ganzen waren alle Produkte gut, aber das ist natürlich immer abhängig von der eigenen Haut. Aber wie sagt man so schön, probieren geht über studieren. Wenn euch ein Produkt interessiert, fragt am besten in einer Apotheke nach einer Probe, da sie ja doch etwas teurer sind und es ärgerlich wäre, wenn man es dann nicht verträgt.




Have a lovely day wherever you are! 💋

Freitag, 17. Februar 2017

Bloggen verbindet

Durch mein Hobby habe ich die liebe Alina von XXIV Diaries kennengelernt. Sie hat einen Hobbyfotografen für ihre Blogfotos gesucht und ich fotografiere, wie ja schon bekannt ist, gern und zeige auf meinem Blog kleine Fotoserien. Aus einem kleinem Probeshooting sind dann doch einige Bilder geworden, von denen ich euch hier einige zeigen möchte.

Ohne große Reden zu schwingen, zeige ich euch einfach die Bilder


Schaut doch mal bei Alina vorbei und lasst ihr einen lieben Kommentar da. Sie hat einen tollen Post über Zeit, die wir alle angeblich nie haben, aber einfach falsch priorisieren, geschrieben, den ich wirklich toll finde! Dort findet ihr auch noch mehr Bilder von unserem kleinen Shooting.




Have a lovely day wherever you are! 💋

Mittwoch, 15. Februar 2017

31 Tage Minimalismus Challenge

Wer kennt es nicht, im Regal stehen 20 alte CDs, die man seit Ewigkeiten nicht gehört hat, Bücher, die man gelesen hat, aber obwohl man sie nie ein zweites Mal lesen würde, stauben ein, Klamotten, die in der hintersten Ecke von Schrank versteckt in Vergessenheit geraten sind? Warum haben wir diese Dinge noch? Vielleicht hängen wir zu sehr an den alten Gewohnheiten, dass wir uns nicht davon trennen können. Diese alten Muster füllen nur unnötig die Wohnung und nehmen Platz weg, den man vielleicht braucht. Andrea von so little time hat auf ihrem Blog ihre "hausgemachte, supergeniale so little time-31-Tage-Minimalismus-Challenge" vorgestellt.


Damit der Post aber nicht so kurz bleibt, möchte ich euch hier auch noch einmal die Aufgaben der Challenge zeigen, und es ist wirklich einfach umzusetzen, wenn man bereit ist aus den alten Mustern auszubrechen. 

  1. Räume alles aus deinem Portmonee und deiner Handtasche aus, was du nicht mehr benötigst.
  2. Lösche alle Apps von deinem Handy, die du nie benutzt.
  3. Sortiere 5 Dinge aus deiner Wohnung aus, die dir nicht mehr nützen.
  4. Lösche alle Spam E-Mails aus deinem Postfach und melde mindestens einen Newsletter ab.
  5. Sortiere Modeschmuck aus, den du nicht mehr trägst.
  6. Fang an eine neue Fertigkeit zu erlernen.
  7. Verbring den Tag ungeschminkt und miste deine Make-up Sammlung aus.
  8. Heute kein Drama und Gejammer
  9. Wirf alle kaputten und einzelnen Socken weg.
  10. Schreibe dir mindestens 10 Dinge auf, für die du dankbar bist.
  11. Definiere deiner Ziele für die nächsten 12 Monate.
  12. Entferne alle aus deiner Facebook-Freundesliste, die du gar nicht kennst, mit denen du nie wieder reden willst oder noch nie kommuniziert hast.
  13. Entfolge 10-20 Facebookseiten, Twitter oder Instagramaccounts, die dich nicht interessieren.
  14. Sei einen Tag lang offline.
  15. Sortiere 5-10 Bücher aus, die du nicht mehr benötigst.
  16. Mach einen 30 minütigen Spaziergang in Stille.
  17. Nimm für heute keine neuen Termine an und vereinbare auch keinen.
  18. Schreib dir eine To-Do Liste mit allem, was du erledigen möchtest oder musst.
  19. Hinterfrage deine Gewohnheiten, welche willst du beibehalten und welche nicht.
  20. Erledige alle Dinge von deiner To-Do Liste, die du in 5 Minuten erledigen kannst.
  21. Lass heute den Fernseher aus.
  22. Lass heute mal dein Handy zu Hause.
  23. Räum in der Küche unterm Waschbecken auf.
  24. Trinke heute mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee.
  25. Plane heute nichts.
  26. Überleg dir eine entspannende Abendroutine.
  27. Kaufe für 24 Stunden nichts.
  28. Bewerte deine letzten 5 Einkäufe, waren sie unnötig?
  29. Finde heraus welche Dinge/Menschen/Angewohnheiten/Zustände dir Stress bereiten.
  30. Lass ein Ziel gehen.
  31. Entscheide einen Tag lang nach deinem Bauchgefühl.

Als ich den Post gelesen habe, wusste ich sofort, dass ich diese Challenge antreten würde. Ich bin wirklich gespannt auf die Auswirkungen und das Gefühl an den einzelnen Tagen und nach der hoffentlich, bestandenen Herausforderung. Ich bin generell ein Fan dieser 30 Tage Challenges, ob Fitness, Ordnung, etc. 

Was haltet ihr von 30 bzw. 31 Tage Challenges und würdet ihr diese mitmachen? Ich kann es jedenfalls kaum erwarten und werde sofort anfangen!






Have a lovely day wherever you are! 💋

Sonntag, 12. Februar 2017

Chocolate Chip Cookies


Hätt ich dich heut erwartet,
hätt ich Kuchen da,
Kuchen da,
Kuchen da.
Hätt ich dich heut erwartet,
hätt ich Kuchen da.
Na wie geht's. na wie steht's, na wie geht's


Kuchen?


Nein, heute gibt es bei mir Kekse!

Ich möchte euch ein simples Keksrezept zeigen, dass bei mir in der Familie und im Bekanntenkreis sehr beliebt ist. Vor allem mein Papa fragt ständig, wann er mal wieder Kekse bekommt. Und obwohl ich jedes mal gefühlt eine Tonne davon backe, haben wir nie lange etwas von dieser kleinen Leckerei, weil man diesen Chocolate Chip Cookies einfach nicht widerstehen kann!

Die Zutaten 

für ca. 4 Bleche á 16 Kekse

280 g Butter
240 g Zucker
2 Prisen Salz
2 Eier
360 g Mehl
2 TL Backpulver
160 g Vollmilchschokolade
160 g Zartbitterschokolade
2 Pkt. Vanillezucker


Zubereitung

  1. Die weiche Butter mit Zucker und Salz schaumig rühren. Ich nehme meist etwas weniger Zucker, da mir die Schokolade süß genug ist, aber das kann jeder nach seinem eigenen Geschmack variieren.
  2. Vanillezucker und die Eier unter die Buttercreme rühren.
  3. Mehl, Backpulver und grob gehackte Schokolade dazugeben. Ich nehme immer Tafeln und halbiere die einzelnen Stücke nochmal, man kann aber natürlich auch Schokotropfen oder ähnliches nehmen. Das spart auch eine ganze Menge Zeit.
  4. Der fertige Teig muss mindestens 2 Stunden abgedeckt kalt gestellt werden.

Wenn der Teig dann im Kühlschrank war - oder bei den eisigen Temperaturen einfach draußen - heizt ihr den Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) oder 160 Grad (Umluft) vor. In der Zwischenzeit formt ihr den Teig zu etwa walnussgroßen Kugeln und verteilt diese dann auf dem Blech. Lasst lieber etwas mehr Abstand zwischen den Kugeln, denn es sollen ja mehrere und nicht ein riesiger Keks werden. 


Ich habe den Abstand schon ziemlich klein gelassen und einige Kekse sind auch zusammengebacken, aber davon geht die Welt ja auch nicht unter!

Das Blech kommt dann für ca. 12 Minuten in den Ofen. Guckt aber lieber einmal öfter nach, denn je nach Ofen variiert die Zeit und dadurch sind mir schon einige Bleche misslungen.

Und das war es auch schon!
Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und guten Appetit!





Have a lovely day wherever you are! 💋

Mittwoch, 8. Februar 2017

Liebe liegt in der Luft

Hach der Valentinstag. Der Frühling naht, die Vögel zwitschern wieder, vereinzelt sind schon die ersten Knospen zu sehen, die Gefühle fangen an verrückt zu spielen und in ein paar Tagen ist Amor wieder mit Pfeil und Bogen unterwegs. Der 14. Februar ist für die Verliebten ein toller Tag, aber oft stellen sich die Fragen, was soll ich meiner besseren Hälfte schenken? Was unternehmen wir? Wie kann ich meinen Liebsten/ meine Liebste überraschen?
Vor allem Paare die schon länger zusammen sind, haben schon eine Menge ausprobiert. Aber auch frisch Verliebten können sich diese Fragen stellen. Manchmal scheint einfach kein Einfall gut genug.

Ich möchte euch hier ein paar Vorschläge machen, womit man vielleicht den Tag verbringen könnte. Obwohl der Valentinstag dieses Jahr etwas blöd fällt, aber vielleicht bringt es euch ja doch auf die eine oder andere Idee.

1. Ein Abendessen zu Zweit

Habt ihr ein Lieblingsrestaurant, eins das ihr immer schon mal ausprobieren wolltet oder ein Restaurant, das euch von Freunden empfohlen wurde? Reserviert euch einen Tisch! Gönnt euch gemeinsam ein schickes Abendessen und lasst euch bedienen.


2. Kocht zusammen

Vielleicht ist ja nicht das nötige Kleingeld für ein Restaurant da oder ihr habt keinen Babysitter für die Kleinen gefunden. Es macht großen Spaß zusammen zu kochen und dabei vergeht auch die Zeit viel schneller. Obwohl das am Valentinstag ja eigentlich nicht so toll ist, aber unterhaltet euch, lacht zusammen, albert rum. Macht es zu etwas Besonderem! Ein Candle Light Dinner hat man schließlich nicht jeden Tag zu Hause.


3. Filmabend

Ihr seid Kochmuffel und wollt/könnt nicht auswärts essen? Bestellt euch eine Pizza und schaut euren Lieblingsfilm. Der Film muss natürlich nicht Valentinstags bezogen sein, also Männer, lasst euch nicht von euren Frauen überreden 😉 Ihr sollt beide einen schönen Abend haben, also findet etwas, das ihr beide gerne guckt.

4. Kinobesuch

Bei dem tollen Kinoprogramm momentan, bietet sich doch ein Film auf der Leinwand mit Popcorn an. Ein Tipp, wollt ihr Fifty Shades of Grey 2 gucken? Reserviert euch Plätze, viele Kinos sind wahrscheinlich schon ziemlich ausgelastet.

5. Penny Date

Nehmt euch ein Geldstück, es geht nach dem Kopf oder Zahl Prinzip, und legt eine Zahl fest, z.B. 15. Ihr geht nun nach draußen und sobald ihr an eine Abzweigung kommt, wird die Münze geworfen. Kopf steht für Links und Zahl für Rechts. Das macht ihr - nehmen wir nochmal das Beispiel - 15 mal. Wo auch immer ihr dann ankommt, verbringt ihr euer Date. Vielleicht entdeckt ihr dadurch ein neues Restaurant oder eine schöne Gegend in der ihr euren Spaziergang fortsetzen könnt. Dieses Date eignet sich besonders, wenn ihr gerade in eine neue Stadt gezogen seid und euch noch nicht dort auskennt.


Was macht ihr denn mit eurem Liebsten / eurerer Liebsten an diesem Valentinstag?




Have a lovely day wherever you are! 💋


Montag, 6. Februar 2017

Meinem Traumberuf ein Stück näher!

Der Februar hätte für mich nicht besser beginnen können! Mein Liebster hat endlich wieder Arbeit, die ihm auch Spaß macht und ich habe gestern auch eine wahnsinnig tolle Nachricht bekommen, mit der ich so nicht gerechnet hätte.
Ein kleiner Spaziergang
Ich greife mal etwas zurück. Am 20. Januar hatte ich eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, abgehört und riesig gefreut! Der Anruf war von einem Fotostudio, bei dem ich mich für einen Ausbildungsplatz als Fotografin beworben habe. Das Vorstellungsgespräch war dann eine Woche später, am 27. Wie ich bin, war ich nicht aufgeregt. Bei sowas bin ich irgendwie nie aufgeregt, Vorstellungsgespräch, Abiturprüfungen, ich bin immer entspannt, ich werde schon immer für total bescheuert gehalten. 
Dann kam der Tag, die einzigen Fragen die mich nervös gemacht haben, waren wie soll ich mich schminken, was soll ich anziehen und meine Haare? Ich weiß, First World Problems aber so bin ich nunmal. 
In dem Fotostudio wurde ich dann sehr herzlich empfangen und musste auch nicht warten, obwohl ich etwas früh dran war. Zu Anfang habe ich das Gespräch allein mit der Juniorchefin geführt. Es war wirklich entspannt und wir konnten etwas lachen. Dann habe ich angefangen ein bisschen über meine Zeit in einer Tierarztpraxis zu erzählen und zufälligerweise wollte meine Gesprächspartnerin auch mal Tierärztin werden. Na gut, dass war kein Zufall, ich hatte vorher etwas recherchiert und in einem alten Zeitungsartikel darüber gelesen. Aber ob Zufall oder nicht, ich konnte damit gut punkten. Sie war auch vollkommen fasziniert, dass ich dort über 4 Jahre gearbeitet habe, da sie ja selber weiß mit was für Leuten man in einer Tierarztpraxis zu tun hat. Ich kann euch sagen, es ist kein leichter Beruf. Man stellt sich immer vor, dass man einfach den ganzen Tag niedliche Tiere streicheln kann, das habe ich vor allem gemerkt, wenn wir Praktikantinnen oder Mädchen vom Girls Day (ich glaube mittlerweile heißt es Zukunftstag) da hatten. Das ist selten der Fall, zu dem Beruf der TFA gehört eine Menge mehr dazu. In den 4 Jahren gab es kaum einen Arbeitstag, den ich ohne Kratzer oder manchmal auch Bisse beendet habe.
Aber ich schweife ab, zurück zu dem Vorstellungsgespräch. Es fiel auch die Frage, ob das mein Traumberuf wäre oder ob ich einfach in einem kreativen Beruf arbeiten möchte und ich noch Plan B,C und D habe. Ich wollte schon früher Fotografin werden, aber naiv wie ich war, das Lehrlingsgehalt hat mich abgeschreckt. Und als ich dann im Juli letztes Jahr auf der Hochzeit meiner Schwägerin in Spe fotografiert habe, habe ich gemerkt wie viel Spaß mir das macht und das mir das Geld egal ist. Es sind schließlich nur 3 Jahre und es gibt ja genug Gelder die man zusätzlich vom Amt beantragen kann. Also ja, es ist mein Traum Fotografin zu werden!
Später im Gespräch kam dann auch noch die Chefin dazu, wir haben uns wirklich nett unterhalten und auch zusammen gelacht. Es war wirklich ein total angenehmes Vorstellungsgespräch, nicht so steif wie man es oft in Filmen und Serien sieht.
Zum Ende des Gesprächs habe ich auch noch ein paar Bilder da gelassen, die wir uns leider nicht mehr zusammen ansehen konnten. Dann hieß es, wir melden uns in 2-3 Wochen. Warten ist so schrecklich! Vor allem in so einer Situation kann die Zeit gar nicht schnell genug vergehen.
Dann hatte ich gestern zwei verpasste Anrufe und eine SMS, da ich die Handynummer nicht kannte habe ich erstmal nicht zurückgerufen. Die SMS aber hat mein Herz für kurze Zeit aussetzen lassen.
Der schönste Moment
"Wenn Sie bereit wären am 15.05.2017 bei uns als bezahlte Praktikantin anzufangen, würden wir Ihnen sehr gerne den Ausbildungsplatz ab 01.08.2017 zusagen." Ja natürlich bin ich bereit dazu! Ich habe sofort zurückgerufen und wir haben das weitere Vorgehen besprochen. Ebenfalls wurde mir gesagt, dass die Entscheidung ziemlich schnell getroffen wurde und ich die erste Wahl war. Ich und die erste Wahl?! Klar, Arbeitgeber sagen, dass oft einfach so, aber ich freue mich trotzdem riesig darüber.
Ich hatte ein gutes Gefühl nach dem Gespräch, aber ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, dass ich eine Zusage bekomme. Ich wollte einfach nicht zu sehr enttäuscht werden, also bin ich die ganze Sache etwas pessimistisch angegangen. Ich dachte aber auch, wenn ich die Zusage bekomme, muss ich noch eine Weile warte. Nach etwas über einer Woche bin ich meinen Wunsch an ganzes Stück näher gekommen. Und jetzt werden die Tage bis zum ersten Arbeitstag gezählt!



Have a lovely day wherever you are! 💋

Freitag, 3. Februar 2017

La Roche-Posay & Avène Cremes

Mein Gesicht macht was es will! Ihr kennt das bestimmt auch, es gibt Zeiten, da kommt hier ein Pickel, da ein Rötung und der nächste Pickel lässt nicht lange auf sich warten. Momentan ist es bei mir sehr schlimm und ich weiß nicht woher das kommt. Die Drogerie Produkte helfen nicht mehr, also habe ich meine Mama, die in einer Apotheke arbeitet, gefragt ob sie nicht irgendwas hat, was dagegen hilft. Und wie sie ist, hat sie mir wieder mal massig Proben mitgebracht, die jetzt alle nach und nach ausprobiert werden.

 Ich bin noch nicht dazu gekommen, alles auszuprobieren, aber ich möchte trotzdem einmal alles kurz vorstellen, denn ich konnte mit den "K" und "Duo" Bezeichnungen von La Roche-Posay zum Beispiel überhaupt nichts anfangen.


Reinigungsgel

Ich fange mal mit dem Produkt an, was mich schon bei der ersten Anwendung überzeugt hat.
Das La Roche-Posay Effaclar (schäumende) Reinigungsgel für fettige und empfindliche Haut, habe ich so im Internet leider nicht gefunden. Vielleicht war ich aber auch zu doof. Auf jeden Fall habe ich keine genauen Eigenschaften dazu. Meine Mama hat mir gesagt, man soll es nur einmal in der Woche verwenden, wahrscheinlich reizt es die Haut sonst zu sehr. Ich hatte direkt nach der Anwendung das Gefühl, dass mein Gesicht viel reiner ist, vielleicht war es aber auch nur Wunschdenken. Ich werde es auf jeden Fall weiter testen, denn ich verspreche mir viel davon.

DUO (+)

Das Effaclar DUO (+) habe ich nach der Reinigung aufgetragen und hatte auch davon einen sehr guten Eindruck. Aber bisher habe ich es nur einmal benutzt, also werde ich in den nächsten Tagen sehen, ob sich der gute Eindruck bewahrheitet.
Dieses Produkt ist besonder geeignet um das Hautbild zu verfeinern und bekämpft verstopfte Poren, Unreinheiten, Pickel und Mitesser.

K (+)

Das K (+) ist gut geeignet, wenn das Gesicht wieder rein ist. Denn diese Creme hat einen "Anti-Rückfall-Effekt". Sie ist geeignet für unreine Mischhaut und beugt der Entstehung neuer ungewünschter Besucher im Gesicht vor. Ebenfalls mattiert sie das Gesicht für 8 Stunden.

MAT

Das letzte La Roche-Posay Produkt, das ich zum testen habe, ist das Effaclar MAT. Die Creme soll sofort nach dem Auftragen einen mattierenden Effekt haben, wahrscheinlich perfekt vor dem Make Up. Ebenfalls soll sie die Poren verfeinern.

Cleanance MAT

Die Cleanance MAT Creme von Avène ist der von La Roche-Posay von den Eigenschaften her sehr ähnlich. Ich bin wirklich gespannt wie sich die beiden Produkte im Vergleich verhalten.


Cleanance HYDRA

Dieses Produkt spendet Feuchtigkeit und hilft zum Beispiel bei austrocknenden Akne Behandlung, fettet aber trotzdem nicht. Durch den hohen Anteil von Thermalwasser wird die beanspruchte Haut sofort beruhigt.


Ich bin wirklich gespannt ob die Produkte halten was sie versprechen und werde jetzt alle nach und nach ausprobieren und hoffentlich ist mein Gesicht dann nicht mehr so unrein wie jetzt. Aber ich kann jetzt schon sagen, dass ich mir das Reinigungsgel in normaler Größe anschaffen werde.




Have a lovely day wherever you are! 💋

Freitag, 27. Januar 2017

Ein Schokotraum

Ich melde mich mal nach ein paar Tagen Abwesenheit zurück! In den letzten Tagen war ich mit meinen Gedanken einfach ganz woanders, denn letzte Woche bekam ich endlich mal einen Termin für ein Vorstellungsgespräch in meinem Traumberuf! Ich bin nämlich auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz als Fotografin, und lasst mich euch sagen, dass ist gar nicht so einfach! Zwar gibt es Fotografen wie Sand am Meer, aber wenige bilden aus und die meisten Betriebe stellen auch nur ein bis zwei Auszubildende ein. Da kann man sich ja vorstellen wie gut die Chancen stehen. Aber nach vielen Absagen und unbeantworteten Bewerbungen hatte ich heute ein Vorstellungsgespräch in einem namen haften Fotostudio hier in Bremen. Traumhaft! Es war ein tolles Gespräch, aber trotzdem muss ich ein paar Wochen warten, bis ich weiß ob ich den Platz in diesem tollen Studio bekomme. Klar, wie oft bekommt man schon ein ja oder nein direkt nach dem Gespräch, aber ich hasse es einfach zu warten! Aber da ich mich jetzt nicht mehr mental auf das Gespräch, sondern auf die Antwort vorbereiten muss, sind meine Gedanken wieder frei zum Schreiben.
Was gibt es heute von mir? Wieder ein Rezept, wieder Schokolade. Wer kann denn auch Schokolade widerstehen? Dieses Mal habe ich Schokoladen Tartes "gebacken".

Habt ihr Zettel und Stift parat? Hier die Zutaten für 12 Tartes:
300g Sandwich Kekse
100g geschmolzene Butter
300ml Creme Double (ich habe Schlagrahm genommen, weil ich Creme Double im Supermarkt nicht gefunden hab)
300g Zartbitterschokolade
Zum Garnieren habe ich ein bisschen weiße und dunkle Schokolade, Puderzucker und Erdbeeren genommen, aber das kann man natürlich nach Lust und Laune variieren.

Zuerst muss man die Kekse mit einem Mixer oder Nudelholz zerbröseln und dann mit der geschmolzenen Butter verrühren. Diese unappetitlich aussehende Masse wird dann gleichmäßig in einem Muffinblech in kleine Becher geformt. Ich hoffe ihr könnt euch vorstellen, wie ich das meine. Das Ganze wird dann für ca. 10 Minuten eingefroren. In der Zeit erhitzt man langsam die Creme Double, oder in meinem Fall Schlagrahm. Sobald sie dann heiß ist, gibt man die Schokolade hinzu. Sind die 10 Minuten um, füllt man die Masse in die Keksboden-Becher. Das Muffinblech kommt dann für 2-3 Stunden in den Kühlschrank. Danach heißt es dekorieren und genießen!






Have a lovely day wherever you are! 💋